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E-Commerce-Trends 2022: Sei vorbereitet auf die Zukunft

Wir alle würden das Thema lieber ausblenden, aber: Die Corona-Pandemie hat sich ausschlaggebend auf das Konsumverhalten ausgewirkt. Kein Wunder also, dass sich dieser Einfluss auch in den E-Commerce-Trends 2022 widerspiegelt.

Was genau das für deinen Onlinehandel bedeutet und was du bei deiner Strategie beachten solltest, verraten wir dir hier.

Das vergangene Jahr hat viel verändert: Kontaktbeschränkungen und Schließungen des Einzelhandels haben viele Händler zum Umdenken ihrer Strategie gezwungen. Das hatte zur Folge, dass immer mehr Onlineshops förmlich aus dem Boden geschossen sind. Aber auch auf Konsumenten hat sich das ausgewirkt. Viele von ihnen haben Gefallen daran gefunden, dass sie immer und von überall shoppen können.

Mehr Onlineshops bedeuten für dich vor allem mehr Konkurrenz. Weil deine Mitbewerber nur eine Suchanfrage entfernt sind, sollte dein Onlineshop unbedingt aus der Masse hervorstechen – und zwar weil er die Nutzer besser zufrieden stellt als ähnliche Anbieter.

Im Fokus der E-Commerce-Trends 2022 steht demnach vor allem weiterhin die Nutzerzufriedenheit. Die Besucher deines Onlineshops sollen sich nicht nur auf deiner Seite, sondern während des gesamten Einkaufs gut aufgehoben fühlen.

Wichtig ist potenziellen Kunden dabei vor allem Folgendes:

Nachhaltigkeit

Greenwashing reicht schon lange nicht mehr aus. Eine Vielzahl der Konsumenten wünscht sich von dir echtes umweltbewusstes Agieren.

Weniger ein E-Commerce-Trend 2022 als vielmehr ein Schritt in Richtung grüne Zukunft ist daher die Nachhaltigkeit. Wie genau du diese umsetzt, liegt dabei bei dir (und deinen Produkten). Du kannst beispielsweise auf umweltfreundliche Verpackungen zurückgreifen. Aber auch die Unterstützung von relevanten Projekten und die Nutzung von recycelten/recycelbaren Materialien können eine Möglichkeit sein.

Omnichannel

Du weißt, wo deine Zielgruppe sich aufhält? Perfekt, denn dann kannst du deinen Onlineshop um entsprechende Kanäle ergänzen. Auf diese Weise vergrößerst du die Möglichkeit, potenziellen Kunden aufzufallen. Hinzu kommt, dass du je nach Verkaufskanal anders und zielgerichteter auf deine Zielgruppe zugehen kannst. Die unterschiedlichen Channel kannst du optimal aufeinander abstimmen.

Das klappt auf einschlägigen Vergleichsplattformen, Online-Marktplätzen und/oder über ...

Social Commerce

Schon im vergangenen Jahr hat Social Shopping an Bedeutung gewonnen und auch in 2022 steigt die Erfolgskurve weiter. Nach wie vor sind Soziale Medien ein Sammelbecken für ziemlich jede Person, die das Internet nutzt. Logisch, dass du hier besonders viele Menschen erreichen kannst, die in deiner Nische unterwegs sind.

Finde also heraus, wo sich deine Zielgruppe in der Freizeit aufhält und sei dort so präsent wie möglich. Soziale Medien bringen den Vorteil mit, dass du dein Unternehmen gut präsentieren kannst. Mittlerweile können überzeugte Nutzer außerdem direkt über die entsprechende Plattform wie Facebook oder Instagram kaufen.

Mobile Shopping

Wenn du dich in der Öffentlichkeit umsiehst, gibt es da kaum Menschen, die nicht ein Smartphone in der Hand halten. Vor allem im B2C-Bereich werden Käufe immer häufiger über mobile Endgeräte getätigt. Mal eben schnell von unterwegs, mal eben, weil das Handy nun mal dabei ist – mal eben, damit man nicht vergisst, was man wollte.

Als Onlinehändler bedeutet das, dass du deinen Shop so attraktiv wie möglich für mobile Endgeräte aufbauen solltest. Das betrifft das komplette Paket von Design, Nutzerführung bis hin zu den Inhalten. Damit einhergehend sind auch relevant …

Unkomplizierte Zahlungsmöglichkeiten

Schnelle Käufe von unterwegs sind nur möglich, wenn sie unkompliziert abgeschlossen werden können. Der E-Commerce-Trend 2022 geht deshalb in Richtung 1-Klick-Bestellungen und andere schnelle Payment-Optionen. Hinterlegte Daten der Käufer machen einen Verkaufsabschluss blitzschnell möglich – sie haben also weniger Zeit, sich während der Eingabe umzuentscheiden 😉

Lange waren viele Menschen skeptisch, was schnelles Geldausgeben im Internet anging. Bei bekannten Bezahlanbietern wie Paypal ist das Vertrauen der Nutzer allerdings trotz schneller Abwicklung vorhanden. Natürlich sollte bei deinem Shop trotzdem auch heute noch die Sicherheit im Fokus stehen.

Voice-Shopping

Alexa, Siri, Google Home … die Sprachassistenten sind auch weiterhin beliebt. Das ist nicht nur in Bezug auf Suchmaschinenoptimierung wichtig (Stichwort Longtail-Keywords), sondern bei allen Teilbereichen des Onlinehandels. Schon längst handelt es sich dabei nicht mehr um eine Spielerei. Stattdessen werden die Geräte genutzt, um bequem von der Couch aus Bestellungen zu tätigen.

Aus den E-Commerce-Trends 2022 sind entsprechende Optimierungen daher nicht wegzudenken.

(Micro-)Influencer

Kooperationen mit Influencern haben sich schon im vergangenen Jahr zum Trend entwickelt. Next Level: Die Zusammenarbeit mit Micro-Influencern.

Das sind Menschen auf Sozialen Medien, die weitaus weniger Follower haben als große und sehr bekannte Kanäle. Das macht sie authentischer und vertrauenswürdiger. Hinzu kommt, dass die Interaktion mit den Nutzern leichter fällt. Die vertraute Community wirkt sympathisch und ehrlich. Optimal, um deine Produkte zu vermarkten.

Wenn du einen solchen Influencer findest, der zu deinem Produkt passt, investierst du zudem weitaus weniger Geld als bei riesigen Accounts.

Anschauliche Produktvorstellungen

Wie oft schon ist es passiert: Man kauft online einen Artikel, packt ihn aus und ... er entspricht nicht den Vorstellungen. Meist liegt das an ungünstigen Fotos des Produkts oder an zu wenigen Informationen. Hier ist der stationäre Einzelhandel klar im Vorteil, schließlich können Interessenten sich alles live und in Farbe ansehen.

Dein Anspruch sollte daher sein, das Nicht-anfassen-Können deiner Produkte auszugleichen. Die E-Commerce-Trends 2022 gehen dabei über reine Produktfotografie hinaus. Videos und interaktive Inhalte können eine Möglichkeit sein. Auch 360-Grad-Bilder auf denen man das Produkt virtuell drehen und von allen Seiten betrachten kann. Außerdem ist Augmented Reality (erweiterte Realität), bei der sich beispielsweise Möbel über das Smartphone in die eigene Umgebung projizieren lassen, weiterhin sehr beliebt.

Nicht nur, um zum Kauf anzuregen und deinen Besuchern die Entscheidung zu erleichtern ist das relevant. Bedenke: Entspricht die erhaltene Ware genau den Vorstellungen des Kunden, ist die Wahrscheinlichkeit einer Retoure geringer.

Personalisierte Verpackungen

Hochwertige Verpackungen mit Wiedererkennungswert kommen gut an. Vielleicht kennst du es selbst: Du bestellst zum ersten Mal in einem Onlineshop und bist ganz erstaunt, wenn das Produkt bei dir ankommt – einfach, weil es so gut verpackt ist. Diesen positiven Effekt solltest auch du dir zunutze machen.

Kartons mit deinem Firmenlogo drauf, beigelegte Postkarten und kleine Aufmerksamkeiten ... deine Möglichkeiten sind dabei nahezu unbegrenzt. Achte aber auch hier darauf, den Aspekt der Nachhaltigkeit nicht zu vernachlässigen.

Es wird Zeit, sich auf die Zukunft vorzubereiten! Denke bei der Umsetzung in deinem Onlineshop immer darüber nach, wie du deiner Zielgruppe die Nutzung so angenehm wie möglich machen kannst. Sorge dafür, dass sie den stationären Handel nicht missen und sich auf deiner Seite genauso wohlfühlen wie in ihrem Lieblingsgeschäft.

Du wünscht dir Hilfe bei der Umsetzung? Sprich uns gern an. Als Shopware-Full-Service-Agentur haben wir Veränderungen und E-Commerce-Trends im Blick – aus allen Perspektiven: Online-Marketing, Entwicklung, Design ... bei uns erhältst du alles aus einer Hand. Wenn das für dich interessant klingt, nutze gern unser Kontaktformular für eine unverbindliche Anfrage. Wir freuen uns, von dir zu hören und dein spannendes Projekt kennenzulernen 🙂

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