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SEO-Texte 2021: Mit dem richtigen Content auf den Spitzenplatz

Wenn eines sicher ist, dann dass wir Internetnutzer bequem sind. Antworten wollen wir auf der Stelle und zwar ohne großes Scrollen und Suchen. Deshalb halten wir uns nach einer Google-Suche auch meist nur auf der ersten Seite der Ergebnisse auf. Wieso lange klicken, wenn das, was wir suchen direkt vor unserer Nase liegt?

Glaub uns: Das denken sich fast alle Suchmaschinennutzer. Und genau deshalb ist es so wichtig, dass es deine Website ist, die ihnen sofort auf der ersten Seite ins Auge springt. Wie du dahin kommst? Na, mit guten Inhalten – und dazu gehören natürlich auch richtig gute SEO-Texte.

Wie du solche schreibst und damit Content erstellst, der nicht nur Suchmaschinen, sondern auch Nutzer anspricht, verraten wir dir hier!

Zum Einstieg: Was sind SEO-Texte?

Zur kurzen Einordnung: SEO ist die Abkürzung für Suchmaschinenoptimierung. Diese ist ein Instrument des Online-Marketings. Ziel dabei ist, eine Website so herzurichten, dass Google (& andere Suchmaschinen) sie als relevant wahrnehmen. Und das nicht irgendwie, sondern in Bezug auf ein bestimmtes Thema.

SEO-Texte spielen dabei eine sehr große Rolle. Diese decken möglichst alle Informationen zu einer bestimmten Suchanfrage ab. Auf diese Weise wird dem Algorithmus der Suchmaschine signalisiert, dass die Inhalte deiner Seite relevant sind. Im Optimalfall so relevant, dass sie es auf die erste Seite (und den ersten Platz) in den Suchergebnissen schaffen.

Um suchmaschinenoptimierte Texte zu schreiben ist ein Mix an relevanten Keywords und dem befriedigen der Nutzeranfrage notwendig.

11 Tipps: So schreibst du SEO-Texte

Erinnerst du dich an die Zeit, in der du ständig über Websites voller Wortwiederholungen gestolpert bist? Sie sind der Grund, weshalb der Begriff SEO-Text für viele Menschen einen faden Beigeschmack hat. Damals galt die Regel: Je öfter ein Keyword untergebracht wurde, desto besser. Diese Zeiten sind (zum Glück!) vorbei.

Nach wie vor sind die Schlüsselwörter wichtig. Mittlerweile gehört aber weitaus mehr dazu als die entsprechenden Begriffe möglichst oft zu verwenden.

Für Google steht die Zufriedenheit der Nutzer an erster Stelle – und das sollte es auch für dich. SEO-Texte zu schreiben bedeutet heute also: Schreibe so, dass die Leser zufrieden sind. Dann ist es auch die Suchmaschine.

Um das gewährleisten zu können, solltest du folgende Dinge beachten:

1 Setze deine Keywords strategisch ein

Ohne Keywords kein suchmaschinenoptimierter Text – das gilt auch heute noch. Noch wichtiger ist aber, dass dein Content leserfreundlich ist. Das sinnlose Aneinanderreihen von Wörtern führt im schlimmsten Fall dazu, dass Google deine Seite gar nicht mehr beachtet.

Bei der Wahl und Nutzung der Keywords solltest du daher strategisch vorgehen. Vor dem Schreiben solltest du daher immer eine Keyword-Recherche machen. So findest du heraus, welche Begriffe Suchmaschinennutzer verwenden, um nach dem Thema zu suchen, über das du schreiben möchtest.

Wenn du ein entsprechendes Schlüsselwort gefunden hast, nimm dieses nicht zwanghaft im Text auf. Unser Tipp: Konzentriere dich beim Schreiben zunächst nur auf den Inhalt. Da die Keywords für dein Thema relevant sind, wirst du sie automatisch gebrauchen.

Bei der Überarbeitung kannst du dann entscheiden, ob du noch mehr Keywords unterbringen möchtest oder es vielleicht übertrieben hast. Google erkennt Synonyme und grammatikalische Anpassungen – das ermöglicht dir, abwechslungsreich und lebendig zu schreiben.

Einen Richtwert, wo Keywords gut aufgehoben sind, gibt es trotzdem. Am besten platziert sind sie in:

  • der H1-Überschrift (auf jeden Fall)
  • H2- und H3-Überschriften
  • jedem Textabschnitt, gut verteilt
  • Alt-Texten
  • Bild-Beschreibungen
  • Title und Meta Description der Seite

Es kann außerdem hilfreich sein, die Keywords hervorzuheben – etwa durch Fetten oder als Bulletpoints. Es handelt sich dabei aber nur um Empfehlungen. Denn (wir können es nicht oft genug sagen): Ein guter Text ist wichtiger als der Gebrauch von Keywords. Im Idealfall sollten sich die beiden Komponenten ergänzen.

2 Schreibe deine SEO-Texte für die Leser – nicht für Google!

Wir knüpfen also mit der Regel an: Du schreibst für deine Nutzer, nicht für die Suchmaschine. Das solltest du immer im Hinterkopf haben. Was genau das bedeutet? Im Grunde steht diese wichtige Regel über allen Tipps, die du hier in diesem Text findest. Es hat aber auch etwas mit deinem Mindset zu tun. Versetze dich in deine Zielgruppe. Welche Fragen haben sie? Wieso nutzen die das Keyword? Benötigen sie eine Bedienungsanleitung, Inhaltsangaben oder Produktbeschreibungen? Was beschäftigt sie und wie kannst du ihnen helfen?

Solche Fragen helfen dir dabei herauszufinden, ob die Inhalte deines SEO-Textes potenzielle Leser ansprechen. Das bezieht sich zum einen natürlich auf die Informationen, die du wiedergibst. Wichtig ist aber auch, wie du diese präsentierst! Gib den Menschen die Möglichkeit, schnell zu finden, was sie suchen. Gleichzeitig solltest du sie aber auch unterhalten.

Das wird jetzt etwas wehtun, aber: Internetnutzer überfliegen Texte oft eher als dass sie sie lesen. Sie wollen schnell an konkrete Informationen, der Rest interessiert kaum. Ansprechende Formulierungen können sie aber zum Bleiben anregen. Außerdem wird immer häufiger auf Smartphones und anderen kleineren Displays gelesen. Dass du deine SEO-Texte onlinegerecht aufbaust, gehört also zwingend dazu. Aber keine Sorge – die nächsten Tipps zielen genau darauf ab.

3 Nutze aussagekräftige Überschriften

Damit die Leser deinen SEO-Text nach den für sie relevanten Infos scannen können, sind Überschriften optimal. Je treffender diese beschreiben, worum es im Absatz geht, desto größer ist die Chance, dass Nutzer kleben bleiben. Gleichzeitig verschaffst du deinem Text eine übersichtliche inhaltliche Struktur.

Wichtig ist, dass du die Überschriften-Tags logisch anordnest. Du kannst H1-H6 nutzen, allerdings geht man innerhalb eines Textes selten über H4 hinaus.

Achte immer darauf, dass

• der H1-Tag nur einmal auftaucht – nämlich als Hauptüberschrift!
• die Überschriften-Tags sich absteigend unterordnen. Eine H3 ist also einer H2 unterzuordnen, eine H4 ist ein Unterpunkt einer H3 und so weiter.

4 Mache übersichtliche Absätze

Auf dem Bildschirm zu lesen ist anstrengend. Absätze helfen dabei, das Auge auszuruhen und machen gleichzeitig auch lange SEO-Texte übersichtlich. Das ist sehr viel ansprechender als eine riesige Text-Wand, von der man als Leser erschlagen wird.

Ein Absatz sollte logisch zusammenhängend sein. Wenn du zusammengehörende Gedankengänge zusammenfasst und von anderen trennst, passiert das beinahe von allein. Passe aber auf, dass Absatz nicht zu lang wird. Hilfreich ist: Ein zu lang ausschweifender Gedanke bleibt dem Leser nicht im Kopf. Lange Ausführungen sind sowieso kontraproduktiv, ewig lange Absätze also unnötig.

Aber auch zu kurze Abschnitte können abschreckend wirken. Um einen Gedanken bedeutungsschwer stehen zu lassen, kannst du auch mal nur einen Satz vom Rest abtrennen. Das solltest du aber nicht zur Gewohnheit machen. Es fällt nämlich schwer, springenden, zu kurzen Gedanken zu folgen. Außerdem macht es den Eindruck, du würdest deinen Lesern nicht zutrauen, auch größere Abschnitte aufnehmen zu können.

Die Menge macht es: 4-6 Zeilen sind eine gute Orientierung. Das heißt aber nicht, dass du das nicht über- oder unterschreiten sollst. Wichtiger als Zahlenangaben ist ... na? Genau! Die Nutzerzufriedenheit.

5 Schreibe kurz und knackig

Am Ende vergessen, worum es am Anfang ging ... das passiert bei Schachtelsätzen. Wer Prosa schreibt, wird sich umstellen müssen, denn: SEO-Texte sollten aus möglichst kurzen Sätzen bestehen. Ein Richtwert ist, maximal einen Nebensatz zu nutzen.

Aber auch hier gilt es, die Waage zu halten. Denn du möchtest ja auch nicht, dass deine Leser sich unterfordert fühlen. Aus einer Aneinanderreihung von Hauptsätzen ergibt sich kein ansprechender Text. Stattdessen klingen deine Ausführungen wohl mehr nach Kinderbuch.

Außerdem solltest du zu lange Wörter und komplizierte Formulierungen vermeiden. So kann der Inhalt schnell erfasst werden.

Aber auch hier steht deine Zielgruppe im Fokus: Der sprachliche Gebrauch sollte auf diese zugeschnitten sein. Du musst und solltest keinesfalls Fachwörter vermeiden, wenn die für deine Leser relevant sind. Spare nur an dem Ende, an dem es für deine Nutzer sinnvoll ist 😉

6 Nutze eine bildhafte, anschauliche Sprache

Kurz zu schreiben, heißt keinesfalls, langweilig zu schreiben. Verwende bildhafte Ausschmückungen, um einen Gedanken greifbar zu machen. Darüber hinaus macht es deinen Text ansprechender. Selbst seriöse SEO-Texte lassen sich dadurch verbessern.

Sorge dafür, dass du ein Bild in die Köpfe transportierst, das den Lesenden auch später noch im Kopf bleibt. Eines, das eine Assoziation weckt – im besten Fall sogar ein Gefühl.

7 Beziehe die Lesenden mit ein

Nutze immer eine direkte Ansprache. Schreibe nicht, was „man“ alles tun kann, sondern nutze das Du oder Sie. Auf diese Weise vermittelst du das Gefühl eines Dialogs. Die Lesenden fühlen sich (unterbewusst) persönlich angesprochen. Auf diese Weise nehmen sie das Gesagte besser auf und fühlen sich außerdem besser abgeholt.

Um deinen Text lebendiger zu machen, solltest du außerdem auf passive Satzkonstruktionen verzichten.

8 Eyecatcher: Hebe relevante Infos hervor

In deinem SEO-Text solltest du immer etwas ausbrechen. Es gibt Dinge, die fallen auch in einem durch Absätze strukturierten Fließtext besonders ins Auge. Das macht deine Informationen interessanter. Ein weiterer Vorteil: Auch Keywords lassen sich hier wunderbar platzieren.

Du hast ganz unterschiedliche Möglichkeiten, deinen Text aufzulockern. Beliebte Methoden sind:

Bulletpoints
Mit Aufzählungen in Form von Bulletpoints kannst du viele Informationen auf einen Schlag aufzeigen. Fasse vorangegangene Inhalte zusammen oder bereite den Leser in Kurzform darauf vor, was folgen wird.

Bilder und Grafiken
Bilder und Grafiken sind meist selbsterklärend und erfordern nicht zwingend viel Aufmerksamkeit – bieten aber hohen Informationsgehalt.

Ausklappbare Texte
Ist ein Text eingeklappt, kann der Nutzer leicht über deine Seite navigieren. Er kann selbst entscheiden, ob der Inhalt relevant ist und er ihn lesen möchte.

9 SEO-Texte verbinden: Setze Verlinkungen

Jeder deiner Texte ist ein kleiner Teil eines großen semantischen Netzes. Damit das auch Google versteht, solltest du themennahe Seiten deines Webauftritts miteinander verknüpfen.

Vermeide dabei Formulierungen wie "Für weitere Informationen kannst du 'hier' klicken". Stelle eine Verknüpfung zwischen Link und Beschreibung her und benenne, was den Nutzer auf der anderen Seite des Links erwartet. Verlinke dabei vor allem auf Themen, die den Lesenden interessieren und zum Bleiben veranlassen könnten.

Ein positiver Nebeneffekt: Nutzt du ein Keyword als Bezeichnung, wird es noch einmal gefettet oder unterstrichen hervorgehoben.

10 Beachte verändertes Suchverhalten

"Alexa? Wie schreibt man einen SEO-Text?" So oder ähnlich sind Suchanfragen aufgebaut, die mündlich getätigt werden. Durch sprachgesteuerte Systeme passiert das immer häufiger. Die Keywords werden in diesem Fall länger und es werden vornehmlich ganze Fragen gestellt. Longtail-Keywords werden dabei immer wichtiger.

Du kannst ganze Fragen als Überschriften nutzen und sie im Fließtext beantworten. Aber auch, um herauszufinden, was deine Zielgruppe interessiert, kann das sehr spannend sein.

11 Achte auf eine lesbare Schrift

Mehr ein Design-Thema als das für Texter, aber: Verzichte auf verschnörkelte Schriften oder schwer lesbare Farben. Auf den ersten Blick mag das edel wirken, lässt sich aber schwer entziffern.

Stelle dir immer die Frage: Kann jeder meinen Text ohne Probleme lesen?

Achte auf:

  • gut lesbare Farben
  • eine ansprechende Schriftgröße
  • eine einfach gehaltene Schrift

Wie lang sollten SEO-Texte sein?

Einige Zeit lang hieß es, dass SEO-Texte mindestens 500 Wörter lang sein sollte. Auch heute noch ist im Internet die ein oder andere Diskussion zu finden.

Grundsätzlich gilt aber: Es bringt deinen Lesern nichts, wenn du deinen Text mit unnötigen Informationen streckst. Auch sehr kurze Texte ranken wunderbar – solange sie gut geklickt werden und für den Nutzer einen Mehrwert haben.

Klammere dich nicht an eine konkrete Wortanzahl. Viele Faktoren bestimmen die Länge eines Textes: Schreibst du einen Produkttext oder einen Blogeintrag? Gibt deine Recherche viele Informationen her oder nicht? Braucht eine Beschreibung zum Aufdrehen eines Verschlusses so viele Wörter wie der Aufbau eines Motors?

Lege deinen Fokus stattdessen auf den Inhalt. Schreibe den Text so lang oder kurz wie nötig, um alle relevanten Informationen unterzubringen. Punkt.

Informiere dich über aktuelle SEO-Trends

... oder wir machen das für dich. Auf unserem Blog veröffentlichen wir immer wieder Informationen, die für dich interessant sein könnten. Dazu gehören auch Neuerungen und Veränderungen, die die Suchmaschinenoptimierung betreffen.

Sollte sich etwas wichtiges in Bezug auf SEO-Texte ergeben, erfährst du es bei uns. Es ist schließlich wichtig, immer auf dem Laufenden zu bleiben, damit deine Inhalte auch in den nächsten Jahren noch gut ranken. Als Full-Service-Agentur sind wir natürlich immer auf dem neuesten Stand und halten dich auf dem Laufenden 🙂

Aber genug geschwafelt: Wie wäre es damit, deinen ersten SEO-Text zu schreiben? Viel Spaß dabei!

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